Die größtenteils flache Insel ist ein wahres Paradies für Pedalritter und alle, die es werden wollen.
Hier stellen sich den Radler keine großen Steigungen in den Weg, einzig der Wind, der schon mal kräftig von vorne kommen kann, bringt ungeübte Fahrer ein wenig ins Schwitzen. Ansonsten verwöhnt Formentera ihre Rad fahrenden Gäste mit einem hervorragend ausgeschilderten Wegenetz. Natürlich finden sich auf der kleinsten Baleareninsel – wie sich das gehört, bei so vielen Stränden – eine Unmenge an Wassersportmöglichkeiten. Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Segeln und Wasserskifahren stehen ganz oben auf der Beliebtheitsskala. In La Mola finden Neulinge sogar eine Tauchschule, die Anfänger in den faszinierenden Sport einweist. Immer mehr Anhänger finden die rasanteren Versionen des nassen Vergnügens wie das oft abenteuerlich anzusehende Kite-Surfen. Auch mit dem Katamaran sind Wassersportler schneller als mit dem herkömmlichen Segelboot.
Wer seine Freizeit trotz der fast schon tropischen Temperaturen lieber trockenen Fußes verbringen möchte, findet an Land einige Tennisplätze. An den Stränden gibt es außerdem nahezu überall professionell angelegte Beachvolleyballfelder. Aber auch ohne den Komfort schon vorgezeichneter Linien lässt sich am Rande des leuchtend blauen Meeres wunderbar baggern und pritschen. Erholungssuchende und Sonnenanbeter finden an der Platja Arenals unzählige kleine, teilweise recht versteckte Buchten, die von nur wenigen Schwimmern gefunden werden. Hier lassen sich einen ganzen entspannten Strandtag lang die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Auch Formentera-Besucher, die das Glück der Erde doch eher auf dem Rücken der Pferde suchen und finden möchten, sind in der Nähe von San Francisco auf jeden Fall richtig. In mehreren Ställen stehen ein paar freundliche Vierbeiner bereit, die ihre Reiter durch die sehenswerte Insellandschaft tragen
Tags: Formentera, Ibiza, Lastminute, Mittelmeer, Spanien, Urlaub






